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Öl im Airfryer: Wie viel und welches?

Öl im Airfryer benutzenFoto: Anna Gieseler

Frische Kartoffeln, Gemüse oder selbst Paniertes wie Schnitzel werden mit einer kleinen Menge Öl schöner braun und vor allem knuspriger, bei vielen TK-Produkten kannst du es dir dagegen komplett sparen. Das Öl gebe ich im Airfryer immer direkt ans Essen – und zwar vor dem Garen. 

Wann du Öl im Airfryer brauchst

  • Frische Kartoffeln und Gemüse: Vermeng sie vor dem Airfryen mit etwas Öl, sodass alles nur dünn überzogen ist. Für selbstgemachte Pommes kannst du dich an etwa ½ EL Öl auf 500 g Kartoffeln orientieren.
  • Mageres Fleisch: Ein dünner Ölfilm reicht und Hähnchenbrustfilet oder Steakstreifen werden besonders knusprig.
  • Selbst Paniertes: Bei Schnitzel, Fisch oder Gemüse hilft etwas Öl dabei, dass die Panade gleichmäßiger bräunt. Ich sprühe die fertige Panade dünn mit Öl ein. 

Wann du im Airfryer kein Öl brauchst

  • TK-Produkte: TK-Pommes, Nuggets oder Frühlingsrollen sind häufig bereits vorgegart oder vorfrittiert. Dann brauchst du kein zusätzliches Öl.
  • Ölhaltige Marinaden: Ist schon Öl in der Marinade, reicht das zum Airfryen aus.
  • Fettreichere Zutaten: Zutaten wie Lachs, Hähnchenschenkel oder Bacon, die beim Garen selbst Fett abgeben, brauchen oft kein zusätzliches Öl.

Welches Öl für den Airfryer? Neutral und hitzefest

Nimm ein neutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Kaltgepresste Öle verbrennen bei hohen Temperaturen.

Am leichtesten dosierst du mit einem Öl-Spray. Sprüh damit immer außerhalb des Airfryers direkt auf deine Zutaten. Mehr dazu liest du hier: Öl-Spray für die Heißluftfritteuse

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Hier siehst du, wie knusprig Gemüse mit wenig Öl wird: Low-Fat Blumenkohl-Bites. Wie viel Öl hast du bisher genommen? Schreib es mir in die Kommentare 👇